Aktuelles Kindergarten

Kindergartenreise KG "Sunnestrahl"

Die Kindergartenindianer besuchten die Stammesfreunde vom Kindergarten in Niederösch und wanderten von dort aus in den nahe gelegenen Waldspielgruppenplatz, wo das dortige Tipi bespielt, Indianersuppe gekocht und voller Freude den tollen Waldplatz genossen wurde!

Mäuse, Mäuse, Mäuse...

Im Kindergarten "Rägeboge" brach Ende Februar eine Mäuseplage aus!

Glücklicherweise liebten die Kinder diese kleinen, niedlichen Tierchen und hatten die Gelegenheit viel über ihr Verhalten zu erfahren.

Besuch bei den Hühnern

...da hat es aber schön gegackert und geflattert im Kindergarten "Sunnestrahl"! Ein Besuch bei den echten Flattertierchen durfte natürlich nicht fehlen. Ein grosses Merci an Familie Schnyder - Suter, dass wir in's Spreu glüsslen durften!

Düü da dooo...d'Post isch do!!!

Seit den Herbstferien wird im Kindergarten "Sunnenstrahl" emsig Post verteilt, gestaltet, verkauft, Postauto gefahren, Päckli gezählt, Briefmarken gesammelt und und und...

Als krönenden Abschluss freuen wir uns auf den Besuch in's Museum für Kommunikation wo wir erfahren werden wie die Briefmarke auf den Elefanten gekommen ist. 

Adventsguezli backen im Kindergarten "Rägeboge"

Der Kindergarten"Rägeboge" bummelt durch den Herbst

Herbstbummel

Vor den Herbstferien bummelten die Kinder vom Kindergarten Sonnenstrahl durch den Herbst zu den Holzmattweihern in Ersigen. Es wurde viel gespielt, entdeckt und fleissig Holz für ein grosses Feuer gesammelt, worauf später die vielen Cervelats brutzelten. Als grossen Höhepunkt erklärte uns der Weiherherr Martin Schnyder eindrücklich das Leben rund um die Weiher. Mit Fischnetzen bestückt, wurde fleissig nach Fischen und sonstigen Weihertierchen- und Pflanzen gesucht. Es war ein einmaliges Erlebnis und wir danken Herrn Schnyder herzlich für sein Engagement!

Geburtstagsritual

Waldmorgen

Die Natur ist langsam und still,

deshalb wird sie in unserem von Aktivitäten

geprägten Alltag schnell vergessen...

 

Gemeinsam besuchen die Kinder der beiden Kindergärten Ersigen regelmässig den Wald!

Um die Natur zu begreifen, müssen wir sie durch eindrückliche, positive und

unvergessliche Erfahrungen erleben und erkennen lernen.

Vernetztes Denken und soziale Kompetenz werden dabei ebenso gefördert wie Motorik und Persönlichkeitsentwicklung. Naturbezogene Umweltbildung hat zum Ziel, das Verständnis und die Beziehung des Menschen zu unserer natürlichen Lebensgrundlage zu fördern. Nur was man kennt, lernt man schätzen.

Durch das Ansprechen der Ebenen „Kopf“, „Hand“ und „Herz“ werden die Erlebnisse tiefer verankert. Eine emotionale Beziehung zur Natur wird gefördert.

 

Einführung aus dem Lehrplan Kindergarten des Kanton Bern

Der Eintritt in den Kindergarten ist für die Kinder und für ihre Eltern ein besonderes Ereignis. Einige Kinder haben vorher eine Spielgruppe oder eine Kinderkrippe besucht und sind bereits gewohnt, mit gleichaltrigen Kindern zusammen und von den Eltern getrennt zu sein. Für andere bedeutet der Eintritt in den Kindergarten einen Einstieg in eine neue Situation, in eine andere Umgebung und in eine neue Lebensphase. Für alle aber ist der Eintritt in den Kindergarten der erste Kontakt mit einer öffentlichen Bildungsinstitution. Entwicklungen im Umfeld der Kinder und des Kindergartens fordern ein neues Erziehungs- und Bildungsverständnis. Die Kinder leben in unterschiedlichen Familienformen. Das Umfeld vieler Kinder ist multikulturell. Traditionelle Werte werden oft in Frage gestellt und erfahren grundlegende Veränderungen. Kinder leben in einer vernetzten Welt, in der die Vermittlung von Informationen von grosser Bedeutung ist und in welcher der Anteil direkter Erfahrungen zu Gunsten vermittelter Erfahrungen abnimmt. Aus diesen Gründen haben sich Kindergartenklassen verändert, die individuellen Entwicklungsunterschiede und die Heterogenität innerhalb einer Klasse sind grösser geworden. Kindergarten und Schule haben sich lange unabhängig voneinander entwickelt. Dies führte zu zwei unterschiedlichen Lernkulturen. Der Kindergarten wurde als Lebens-, Spiel- und Erfahrungsraum betrachtet, die Schule hingegen als Ort, wo Lernen stattfindet und Leistung gefordert wird. Die Lehr- und Lernformen des Kindergartens und der ersten Primarschulklassen haben sich indessen in den vergangenen Jahren angenähert. Spielen und Lernen werden nicht mehr als unabhängige und getrennte Tätigkeiten verstanden, weil Spielen und Lernen für Kinder eng miteinander verknüpft sind: Sie lernen im Spiel und spielen beim Lernen. Die Zusammenarbeit zwischen Kindergarten und Schule ist selbstverständlich geworden und seit August 2013 für obligatorisch erklärt.