Archiv Schuljahr 2011/2012

Kindergartenreise in den Zirkus Nock

Gemeinsam besuchten die beiden Kindergartenklassen eine Vorstellung des Zirkus Nock in Bern. Es war ein tolles Erlebnis!

D' Chindergarteglöön

Katzen im Kindergarten Rägeboge

Über mehreren Wochen beschäftigten wir uns im Frühlingsquartal mit dem Thema Katzen.

Die beiden Bilderbuchklassiker „der Geburtstag“ und „Pitschi“ von Hans Fischer bildeten die Grundlage. Diese 70jährigen Katzengeschichten faszinieren Kinder und auch Erwachsene heute noch.

Verschiedene Werkangebote, Bastelarbeiten, Lieder mit Instrumentalbegleitung und Musikstücke dienten zur Vertiefung der berührenden zweiteiligen Geschichte. Die Mütter oder Grossmütter nähten ausserdem mit ihren Kindern im Kindergarten ein Katzenkostüm.

Zum Abschluss waren Eltern und Geschwister zum Katzenfest im Kindergarten eingeladen.

Froschkönige

Werkarbeit der Kindergartenkinder "Sunnestrahl"

Winterfreuden

Im Kindergarten "Rägeboge"

Adventskalender im Kindergarten "Sunnestrahl"

Ausstellung Farbenpracht

Die Künstlerinnen und Künstler des Kindergarten "Sunnestrahls" stellen aus

Räbeliechtliumzug am 8.11.2011

Der diesjährige Räbeliechtliumzug war wieder einmal wunderschön! Die Kindergartenkinder und die 1.-3. Klässler sind singend durch Ersigen gezogen und haben sich dann auf dem Gemeindehausparkplatz versammelt. Dort wurde gemeinsam für Eltern, Verwandte und Bekannte gesungen.

 

Anschliessend genossen alle den Punsch oder Glühwein und die feinen Backwaren.

Wir danken den engagierten Eltern fürs organisieren und mithelfen.

Waldmorgen

Die Natur ist langsam und still,

deshalb wird sie in unserem von Aktivitäten

geprägten Alltag schnell vergessen...

Um die Natur zu begreifen, müssen wir sie durch eindrückliche, positive und

unvergessliche Erfahrungen erleben und erkennen lernen.

Vernetztes Denken und soziale Kompetenz werden dabei ebenso gefördert wie Motorik und Persönlichkeitsentwicklung. Naturbezogene Umweltbildung hat zum Ziel, das Verständnis und die Beziehung des Menschen zu unserer natürlichen Lebensgrundlage zu fördern. Nur was man kennt, lernt man schätzen.

Durch das Ansprechen der Ebenen „Kopf“, „Hand“ und „Herz“ werden die Erlebnisse tiefer verankert. Eine emotionale Beziehung zur Natur wird gefördert.